Social Media , 08.04.2022
Doch was unsere Vorfahren in der Vergangenheit bereits geschickt vorgemacht hatten verloren wir vor allem in der Zeit der Industrialisierung aus den Augen.
Die aufgrund der Charta von Athen (1933) beschlossenen Bebauungsgesetze führten zu einer strikten Trennung von Arbeiten und Wohnen. Durch die Etablierung des Autos in der Bevölkerung wurden diese Entfernungen vermehrt akzeptiert. Inzwischen findet eine Renaissance der Mischnutzung statt, sowohl in Stadtvierteln als auch bei einzelnen Immobilien wird die „Stadt der kurzen Wege“ angestrebt.
Gute Gründe für gemischtgenutzte Immobilien gibt es viele:
Durch unterschiedliche Funktionen innerhalb eines Objekts werden Ressourcen und wertvolle Flächen auf nachhaltige Weise genutzt und bieten Bewohnern einen Ort, der Arbeiten, Wohnen, Einkaufen und anderes miteinander kombiniert.
Weitere Vorteile dieser Mischnutzung sind:
✔ verbesserte Energieeffizienz und Nachhaltigkeit,
✔ stärkerer nachbarschaftlicher Charakter,
✔ flexible Anpassung an neue Anforderungen und somit ein langfristiger Lebenszyklus der Immobilien
Auch wir von DWG sehen das Potenzial der gemischt genutzten Immobilien, die eine vielseitige, risikoarme und attraktive Anlageform sein können.
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